Wir sind zur Zeit in Deutschland und unter Tel.Nr. 07302-962960 bzw.
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Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes und gesundes, glückliches Neues Jahr.
Namibia/Botswana: vom 15. - 30. März 2011
Eine fantastische Reise – wieder mit einer netten Gruppe. Nachdem es in Omaruru die Tage zuvor relativ wenig Niederschläge gab wagten wir den Versuch, über die Pad zur Farm Omandumba und zu den Buschleuten zu fahren. Unser „Problemfluss“ führte nicht allzu viel Wasser und so kamen wir ganz gut durch. (Die Brücke war schon vor langem weggespült worden.) Wir haben dann unser Mittagessen etwas rascher beendet, da sich ein Gewitter am Himmel zusammenzog und wir noch vor dem Regenguss die Teerstraße erreichen wollten. Wie angenommen, war der Regen dann auch entsprechend heftig! Wie schon bei der vorigen Reise erwähnt, hatte Namibia dieses Jahr reichlich Regen und vor allem die Flüsse aus Angola brachten riesige Wassermassen mit. So war es nicht verwunderlich, dass wir kurz vor Reisebeginn informiert wurden, dass unsere gebuchte Lodge in Rundu überflutet ist und wir in eine Lodge im Ort (und nicht direkt am Fluß) umgebucht wurden. Auf dem Weg zum Dorf machten wir noch einen Abstecher zur Zufahrt unserer eigentlich gebuchten Lodge. Dort wo sonst die Straße entlang führte, war ein riesiger See. Der Besuch im Dorf war sehr informativ, vor allem auch der Besuch bei der „Head Women“, die für die Dorfbewohner sowohl Bürgermeisterin, Polizistin, Richterin, Vermittlerin in einer Person ist. Zum sonntäglichen Gottesdienst wurden wir vom Kirchenchor musikalisch empfangen.
Auch die zweite Unterkunft: Mahangu Lodge am Kavango Fluss, war überschwemmt und so wurden wir in der schönen Divava Lodge aufgenommen. Am nächsten Tag hatten wir Glück, der Sambezi Fluss war zwar 5 m über Normalstand aber noch nicht über die Ufer getreten. Die riesigen Wassermassen des Sambesis bekamen wir dann bei den Victoria Wasserfällen nochmals so richtig zu spüren: bei der Wanderung entlang der Fälle blieb keiner trocken – trotz Regenkleidung – aber die Sonne trocknete uns schnell wieder. Mosi oa tunya – der Rauch der donnert - so nennen die Einheimischen die Wasserfälle des Sambezi, die ca. 100 m in die Tiefe stürzen.
Eines weiteres Highlights der Reise war zweifellos der Chobe Nationalpark in Botswana: sowohl bei der Safarifahrt mit dem Jeep als auch bei der Bootsfahrt gab es für die Fotografen keine Pause: große Elefantenherden, ein Rudel Wildhunde, verschiedene Antilopen, ein heftiger Kampf zweier Impalaböcke, fünf Löwinnen, die sich an eine Büffelherde anschlichen, die Landschaft im Abendlicht …
Die gesamte Gruppe hatte sich für einen zweitägigen Aufenthalt im Okavango Delta entschieden und so holten uns kleine Buschflieger in Kasane ab und brachten uns in einem 90-minütigen Flug ins Camp im Herzen des Okavango Deltas, in eine unberührte Wildnis. Erfahrene Guides und Fährtenleser spürten eine Löwenfamilie auf, die wir lange beobachten konnten, dann eine Leopardin mit ihren zwei Jungen und vieles mehr. Im Einbaum wurden wir durch die Kanäle des Deltas gestakt – bei absoluter Stille. Der Aufenthalt im Delta war ein Traum! Per Buschflieger ging es dann wieder zurück nach Maun, wo unser Bus wartete und uns durch die Kalahari zurück nach Windhoek brachte.
Beim Nachtreffen der Reisegruppe in Deutschland war die Wiedersehensfreude groß und es wurden viele Fotos und Erinnerungen ausgetauscht.
Namibia: vom 1. - 16. März 2011
Gleich zu Beginn der Reise hat die Air Namibia unsere Geduld auf die Probe gestellt: unser geplanter Flug von Kapstadt nach Windhoek wurde verschoben und schließlich gestrichen, so dass die Reiseteilnehmer in Windhoek von unserem Fahrer Johann begrüßt wurden und wir erst mit etwas Verspätung eintrafen. Der weitere Verlauf der Reise mit war problemlos und voller positiver Eindrücke sowie vieler Höhepunkte: die Erongoberge, Tiere im Etosha Nationalpark, Swakopmund, die Namib Wüste mit den Dünen der Sossusvlei sowie der versteinerten Düne, der Köcherbaumwald, Fish River Canyon und zum Schluss noch die Kalahari, wo wir allerdings wegen des starken Regens mit dem Bus einmal stecken geblieben sind.
Wegen der starken Niederschläge erlebten wir ein sehr ungewöhnliches, grünes Namibia: die Sossusvlei war mit Wasser gefüllt, der sonst unterirdische Swakop-Fluss war „aufgebrochen“ und das Foto eines Oryx inmitten einer gelb blühenden Wiese hat Seltenheitswert.
Zum Nachtreffen der Reisegruppe konnten fast alle Teilnehmer kommen und man ließ die Reise nochmals revue passieren, hat Fotos ausgetauscht und Erlebnisse aufgefrischt.
Südafrika: 26. Dez. 2010 bis 6. Jan. 2011
Zwei Familien haben ihre Weihnachtsferien für einen Urlaub in Südafrika genutzt: von Kapstadt gings über die Gardenroute nach Port Elizabeth, wo das Neue Jahr begrüßt wurde; hier durften wir auch noch einen Geburtstag feiern. An Neujahr brachte uns dann die Kulula Air nach Durban zur Missionsstation; ein besonderes Erlebnis der Reise war der Aufenthalt im Thula Thula Private Game Reserve. Der Besitzer der Farm hat in dem Buch „The Elephant Whisperer“ seine Erlebnisse mit Elefanten beschrieben. Weiter ging es dann nach St Lucia, durch Swaziland und zum Kruger Nationalpark. Es war fantastisch zu erleben, wie begeistert auch die Kinder von der Tierwelt Afrikas waren. Die Zeit war zu kurz und ging viel zu schnell vorbei – wir hätten noch einige unserer „Lieblingsplätze“ zu zeigen.
Südafrika: 13. November bis 3. Dezember 2010
Diese Reise fand mit einer relativ kleinen Gruppe statt und führte von Kapstadt über die Gardenroute nach Knysna, dann weiter in die Karoo Halbwüste, wo uns vier Xhosa-Frauen mit ihrem Gesang willkommen hießen. Durch typisch afrikanische Landschaft ging es an die Wilde Küste zum Umngazi Resort mit Ruhetag. Ein besonderes Erlebnis war bei Durban der Besuch der Missionsstation Mariannhill; an diesem Sonntag wurde nach dem 2-stündigen Gottesdienst in der Kirche noch mit viel Gesang der Geburtstag des Pfarrers gefeiert und gleichzeitig seine Verabschiedung. Weiter ging es dann an die Küste nach St Lucia zur Bootsfahrt, durch Swaziland und in den Kruger Nationalpark. Abschluß der Reise waren dann die Highlights der Panoramaroute: God's Windows, Bourke's Luck Potholes und der Blyde River Canyon.
Das Nachtreffen der Reise wird im Juli erst stattfinden; wir hoffen, dass bis dahin die versehentlich gelöschten Fotos auf den Chips wieder hergestellt werden können.
Konzertreise des Aachener Domchores in Südafrika
11. - 21. Oktober 2010
Über 11 Tage durften wir eine Gruppe von 73 Sänger des Aachener Domchores samt Begleitpersonen durch Südafrika führen.
Die Konzerte in Kapstadt, George (gemeinsam gestaltet mit einem Mädchenchor), Port Elizabeth, Mariannhill, Durban ("Kardinalskonzert" mit dem Kirchenchor der Kathedrale St. Emmanuel) und Johannesburg waren großartig und fanden riesigen Beifall. Spätestens wenn der Domchor das Zulu-Lied Siyahamba anstimmte, waren die Zuhörer nicht mehr auf ihren Plätzen zu halten.
Was die Reise aber für uns so einmalig und unvergesslich macht, waren die spontanen Besuche und Begegnungen wie der Besuch beim Frauenprojekt Jabulani in Mariannhill, die Geburtstagsständchen, das Singen während der Fahrt sowie am Flughafen in Johannesburg. Wir haben sicher schon viele bewegende und ergreifende Momente während unserer letzten 49 Reisen erlebt, aber diese unsere 50. Reise bleibt dennoch etwas ganz Besonderes für uns. Wir möchten keinen einzigen Tag missen und schon gar nicht die schönen Konzerte.
Herzlichen Dank an Herrn Botzet und seinem Chor sowie Familie Firmstone, durch die unser Kontakt nach Aachen zustande kam.
Wir freuen uns auf ein SIYAHAMBA in Aachen.
Rundreise Namibia: 13. - 30. September 2010
Mit einer harmonischen Gruppe - 15 Gästen aus Augsburg, Berlin, Friedberg, Fürth, Karbach und Nürnberg - waren wir in Namibia unterwegs. Die meisten von ihnen waren "Wiederholer", d.h. sie reisten schon zum zweiten oder dritten Mal mit Knaier Tours durch Afrika. Als besondere Highlights sind sicher die ca. 50 Elefanten am Wasserloch im Etosha Nationalpark zu erwähnen, die Hererofrauen am Ugab Fluss, die Bushmen auf der Farm Omandumba, die Quadbike-Fahrt sowie die Bootsfahrt / Kanufahrt in Swakopmund, oder der Besuch auf der Hoodia-Farm in der Kalahari. Unvergesslich bleiben sicher die Sundowners in Omaruru, auf den versteinerten Dünen und den Felsen der Canon Lodge.
Wir danken an dieser Stelle allen unseren treuen Kunden und Mitreisenden für ihr Vertrauen und für die über die Jahre gewachsene Freundschaft.
Rundreise Namibia: 26. August - 12. September 2010
Diese Reise war ein guter Start in die neue Saison. In kürzester Zeit hat sich eine fröhliche Gruppe aus den verschiedensten Teilen der BRD zusammengefunden. Die Reise ging von Windhoek über Omaruru, Etosha, versteinerter Wald, Erongogebirge nach Swakopmund, wo Bergfest gefeiert wurde. Der zweite Teil der Reise beinhaltete die Namib Wüste, Dünenlandschaft der Sossusvlei, Köcherbaumwald, Fish River Canyon und die Kalahari. Der 60. Geburtstag von Brigitte wurde schön gefeiert, u.a. mit einem Glückwunschlied in Oshiherero von unserem Fahrer Steven, die Küchen-Crew der Canon-Lodge bot eine schwungvolle und wohlklingende Vorführung und die gesamte Gruppe gab ein Geburtstagsständchen zum Besten. Viel zu schnell ging die Zeit vorbei und ehe man sich versah, war man schon wieder am Flughafen. Wir freuen uns auf`s Treffen im April 2011!
Rundreise Namibia: 14. – 29. März 2010
Der Katholische Frauenbund hat diese Reise ausgeschrieben mit dem Hauptziel, das von ihm unterstützte Projekt „Steps for children“ in Okakarara zu besuchen.
Die Rundreise führte von Windhoek über den Spreetshoogte Pass, von dem man eine gigantische Aussicht über das Khomas Hochland hat, in den Namib Naukluft Park. Höhepunkt dieser Tage war sicherlich die Fahrt zu den höchsten Dünen der Welt. Es ließ sich keiner der Teilnehmer nehmen, eine der Dünen zu besteigen. Abends ging mit dem Jeep über die versteinerten Dünen zu einem traumhaften Plätzchen, wo wir bei Picknick und Gin Tonic den Sonnenuntergang beobachteten.
In Swakopmund kam keine Langeweile auf: Stadtführung, Bootsausflug zu den Robben, Quadbike-Tour in den Dünen. Unsere Hobby-Geologen – die mit ihrem Wissen eine Bereicherung für die Reisegruppe waren – fanden Freude beim Besuch der Kristallgalerie.
Weiter ging es zu den Felsgravuren von Twyfelfontein und dem verbrannten Berg, zum versteinerten Wald und der Vingerklip. Unsere Safarifahrt im Etosha Nationalpark war ein voller Erfolg – durch die vielen Tiere war ein Fotostop nach dem anderen notwendig und so kamen wir mit dem Zeitplan etwas in Verzug, so dass wir erst abends kurz vor Einbruch der Dunkelheit unser nächstes Quartier erreichten: Waterberg. Unser Fahrer Johan brachte uns trotz einsetzenden Regens sicher über die Sand-Pad ans Ziel.
Ein eindrucksvolles Erlebnis war der Besuch in Okakarara: Steps for children. Das Ehepaar Schmotz sowie die Leiterin des Projektes gaben Einblicke in die Arbeit der vorwiegend ehrenamtlichen Helfer, berichteten über die Situation vor Ort und führten die Gruppe durch alle Bereiche des Projektes. Die Kinder sangen für uns, die Erwachsenen erfreuten durch ein Theaterstück und anschließend gab es noch Mittagessen, traditionell zubereitet: Lamm mit Maisbrei und Sauermilch.
Von Omaruru aus war kurzerhand ein Besuch bei einem deutschstämmigen Farmer organisiert, um die Felsmalereien auf dessen Farm zu besichtigen. Außerdem erwartete uns eine Bushmen-Großfamilie, um uns über deren Lebensweise zu erzählen.
Eine erlebnisreiche Reise ging am 14. März mit dem Rückflug nach Deutschland zu Ende; die Erfahrungen und das Erlebte wird noch einige Zeit „nachwirken“.
Rundreise Südafrika vom 23. Februar bis 14. März 2010
Diese Rundreise führte uns als kleine Reisegruppe (6 Frauen und 2 Männer) von Kapstadt über Knysna, Cradock, Wilde Küste, Durban, Swaziland, Kruger Park und Panoramaroute nach Pretoria und Johannesburg.
Höhepunkte in Kapstadt waren die Auffahrt zum Tafelberg, das Kap der guten Hoffnung und natürlich der Sonnenuntergang vom Signalhügel aus.
In Cradock gelang die Überraschung mit einer stimmgewaltigen Gesangsdarbietung von 4 jungen Xhosafrauen. Den freien Tag an der Wilden Küste genoss jeder auf seine Weise. Ein Fährboot brachte uns „Reiter“ über den Fluß, wo gesattelte Pferde auf uns warteten und uns fast 2 Stunden durch die Landschaft trugen: über grüne Hügel, durch Wälder und schließlich am Strand entlang zurück zum Hotel.
Nach einem Wochenende auf der Missionsstation mit Zulu-Gottesdienst folgten Bootsfahrt auf dem St Lucia See sowie eine Safarifahrt durch den Hluhluwe-Umfolozi-Park mit jeder Menge Fotomotiven: Löwe im Baum, Büffel, Löwen, Giraffen, und immer wieder Nashörner, teils unmittelbar neben dem Auto.
Dann gings durch Swaziland und weiter durch den Kruger Park zur Hannah Lodge. Der letzte Abend ließ schon etwas Wehmut aufkommen über das Ende einer sehr schönen und erlebnisreichen Reise, aber auch Vorfreude auf das Wiedersehen mit den Lieben daheim in Deutschland.
Inzwischen haben sich alle Teilnehmer in Deutschland zum Fotoaustausch getroffen und wir ließen die Reise nochmals revue passieren. Herzlichen Dank an Ute & Co. für die vorzügliche Bewirtung an diesem Abend.