Windhoek – die Hauptstadt von Namibia, ist wirtschaftliches und politisches Zentrum des Landes. Die Stadt liegt geographisch zentral, ist umgeben von drei Bergketten und durch seine Höhenlage von 1650 m ü. M. wird das Klima durchaus als angenehm empfunden. Eine Reihe von Sehenswürdigkeiten erinnern an die deutsche Kolonialzeit: Alte Feste, Christuskirche, Reiterdenkmal, Tintenpalast, Turnhalle, Heinitzburg, Schwerinsburg und Sanderburg. Eine Fahrt nach Katutura, „der Ort wo wir nicht leben wollen“, mit einem Abstecher zum Projekt Penduka ist ein Besuch wert.
Omaruru: eine Kleinstadt mit einer Anzahl von Handwerkstätten, Kunstzentren, eine Weinkellerei und historischen Gebäuden. Ein besonderer Genuß sind die Dörgelohs handgefertigte Pralinen.
Swakopmund: wird scherzhaft das „südlichste deutsche Seebad“ genannt. Im Westen ist die Stadt begrenzt durch den Atlantik, sonst umrahmt von der Namib Wüste und den Sanddünen. Eine Fahrt in die Dünenlandschaft mit den Quadbikes ist ein unvergessliches Erlebnis. Bei einer Stadtführung zu Fuß unternimmt der Gast eine hervorragende Reise in die Vergangenheit und die Geschichte des Küstenstädtchens. Vom Wörmanturm aus hat man einen fantastischen Blick über die Stadt, das Meer und die Dünen. Wer noch etwas Zeit mitbringt, kann einen Spaziergang entlang des Strandes unternehmen, Museen, Straßenmärkten oder den kleinen Geschäften einen Besuch abstatten oder sich in Cafès oder den hervorragenden Restaurants verwöhnen lassen.